Sehenswürdigkeiten

In der Umgebung

In der Barockstadt Fulda gibt es viel zu entdecken. Die Straßen sind gesäumt von Sehenswürdigkeiten und Kunstschätzen aus einer über 1250-jährigen Geschichte. Die Altstadt ist gekennzeichnet durch ihren mittelalterlichen Stadtkern. Zwischen Dom und Bürgerstadt sehen Sie Teile der mittelalterlichen Stadtbefestigung, Stadtpfarrkirche, Fachwerkhäuser, die von ihren heutigen Bewohnern liebevoll restauriert wurden. Versteckte Plätze, alte Handwerksbetriebe und malerische Innenhöfe laden zum Verweilen ein. Das Barockviertel ist ein bemerkenswertes Ensemble aus dem 18. Jahrhundert. Es erwartet Sie mit dem Dom, der Domdechanei, dem Paulustor, sowie einigen Bürgerhäusern. Fulda kann auch als sehr grüne Stadt bezeichnet werden. Sie bietet Bewohnern und Touristen zahlreiche Grünanlagen zum Erholen und Entspannen. Freuen Sie sich auf Spaziergänge im Dahliengarten, Domdechaneigarten, den Gärten der Benediktinerinnenabtei, den Gärten des Franziskanerklosters, im Naherholungsgebiet Fulda-Aue, dem Park Schloss Fasanerie oder im Schlossgarten.
Mehr Infos unter Tourismus Fulda.

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Dom zu Fulda

Der Dom St. Salvator zu Fulda, oder auch Hoher Dom zu Fulda genannt, ist nicht nur die Kathedralkirche des Bistums Fulda sondern auch Ziel der Bonifatiuswallfahrt, als Grabeskirche des heiligen Bonifatius. 1704–1712 wurde er als dreischiffige Basilika, im Stil des italienischen Barocks, von Johann Dientzenhofer errichtet und am 15.August 1712 auf das Patrozinium Christus Salvator geweiht. Bis er 1752 zur Kathedrale des Fürstenbistums wurde, diente der Dom zunächst als Abteikirche des Klosters Fulda.

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Michaelskirche

Die Michaelskirche zu Fulda zählt zu den bedeutendsten Sakralbauten Deutschlands und gilt als frühester Nachbau der Grabeskirchein Jerusalem. Sie wurde zwischen 819 und 822 unter Abt Eigilals Totenkapelle des Klosters Fulda im karolingischen Baustil errichtet und im Laufe der Jahrhunderte mehrmals erweitert. Die Krypta der Kirche ist bis heute nahezu unverändert erhalten. Somit ist die St.Michael eine der ältesten Kirchen Deutschlands.

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Stadtschloss Fulda

Das Fuldaer Stadtschloss, heute Sitz der Stadtverwaltung, wurde in den Jahren 1708 bis 1714 als Residenz der Fuldaer Fürstäbte und später der Fürstbischöfe errichtet. Architekt war Stiftsbaumeister Johann Dientzenhofer, Auftraggeber Fürstabt Adalbert I. von Schleifras. Es war jene Epoche, die das Stadtbild von Fulda bis heute geprägt hat: Parallel zum Schlossbau entstand gegenüber der herrliche Barock dom St. Salvator (1704–1712)–ebenfalls nach Plänen Dientzenhofers.

Aktivitäten in Fulda

Frauenberg – Franziskaner & antonius

Der Frauenberg ist ein Ort der Spiritualität und zugleich Wahrzeichen der Stadt Fulda. Hier leben und wirken die Franziskaner seit über vier Jahrhunderten. Die Franziskaner provinz trat 2016 mit dem Anliegen an antonius – Netzwerkt Mensch heran, die Zukunft des Klosters zu unterstützen. Gemeinsam werden seit dem die Tore dieses besonderen Orts geöffnet und stärker mit Leben gefüllt. Der Frauenberg ist Anlaufpunkt für alle Menschen, ob Jung oder Alt, ob aus Fulda oder Umgebung.

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Schlosspark Fulda

Die Anlage setzt sich aus mehreren Teilen zusammen: Schloss-und Orangerieterasse, Parterre mit großem Fontainebrunnen und den ehemaligen Boskettgarten. Im frühen 18.Jahrhundert lies Fürstabt Constantin von Buttlarden ehemaligen Tiergarten einebnen um einen Barockgarten mit Orangerie anlegen zu lassen. Im Jahr 1994 wurde die Parkanlage anhand des ursprünglichen Zustandes rekonstruiert. Der Schlossgarten zeigt eine gelungene Kombination von architektonisch barocken Gestaltungselementen und Akzenten eines englischen Gartens.

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Orangerie und Floravase

Ein Kleinod barocker Baukunst ist die Orangerie in Fulda. Diese wurde zwischen 1721 und 1724 errichtet. Architekt war der Mainzer Oberbaudirektor Maximilian von Welsch. Die Orangerie diente zunächst als Veranstaltungsort für die Sommerfeste der Fürstäbte und im Winter als Aufbewahrungsort von Zierbäumchen wie Zitronen und Orangen.
Vom Terrassenbereich der Orangerie führt eine große Freitreppe hinunter in den Schlossgarten. Auf dem mittleren Treppenabsatz befindet sich seit 1728 eine besondere Schönheit: Flora, die Göttin der Gartenbaukunst – eine der bedeutendsten Gartenplastiken Europas.

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Bonifatiusdenkmal

Direkt gegenüber des Barockschlosses in Fulda befindet sich auf dem Bonifatiusplatz eine vier Meter hohe Bronzeplastik des heiligen Bonifatius. Sie wurde 1842 von Werner Henschel gegossen und ist nicht wie bei anderen Darstellungen des heiligen Bonifatius, mit von einem Dolch durchbohrtem Buch dargestellt. Das Denkmal hatte eine besondere Funktion für die Bürger der Stadt Fulda, da es das erste Denkmal ist, das von Fuldaer Bürgern aufgestellt wurde.

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Paulustor in Fulda

Das Paulustor in Fulda wurde in den Jahren 1709 bis 1711 wie viele andere Gebäude in Fulda im barocken Stil nach den Plänen von Johann Dientzenhofer errichtet. Das barocke Tor wurde nach dem Apostel Paulus benannt, dessen Statue in der Mitte über dem Portal steht. Er wird umrahmt von den zwei Stadtheiligen Simplizius und Faustinus. Diese beiden Sandsteinstatuen dienten als Wächterfiguren zum Schutz Fuldas vor Feinden sowie der Verteidigung des Glaubens.

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Altes Rathaus

Von 1531 bis 1782 diente das gotische Häuserensemble in der Unterm Heilig Kreuz Straße der Stadt Fulda als Rathaus. Das wuchtige Fachwerkhaus kann auf eine fast 500 jährige Geschichte zurückblicken. Es wurde 1531 erbaut und diente zunächst als Ratsstube und Rüstkammer. 1782 wechselte der Stadtrat jedoch seine Räumlichkeiten und zog in das der Stadtpfarrkirche gegenüber liegende Kanzlerpalais. Danach wechselte man in das prächtige Stadtschloss.